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American Football Spielregeln
Mit freundlicher Genehmigung von
Rhein Fire
die mir die Spielregeln von Ihrer Seite überlassen haben.
Allerdings habe ich noch ein wenig ergänzt.
Um zu der gewünschten Rubrik zu gelangen.
bitte den jeweiligen Schriftzug anklicken.
Das
Spiel
Positionen
Regeln für einige Positionen
Strafen
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Das
Spiel
Das Ziel
Der Ball muss in die Endzone des Gegners!! Auf dem Weg dahin hat die
angreifende Mannschaft jeweils vier Versuche um mindestens 10 Yards zu überbrücken.
Ist das erst einmal geschafft, bleibt man im Ballbesitz und bekommt vier
neue Versuche für die nächsten 10 Yards.
Spielfeld
Das Football-Spielfeld ist 120 Yards lang und 53 Yards
breit. In Längsrichtung ist es in zwölf Teile untergliedert. Diese Teile sind
alle 5 Yards durch eine Linie markiert. Das Spielfeld sieht mithin aus wie ein
Grill-Rost. An den Enden des Feldes befinden sich jeweils zehn Yards lange
Endzonen. Die Endzone ist so etwas wie das Tor beim Fußball. Wer hier einen
Touchdown erzielt, erhält sechs Punkte. 1 Yard entspricht übrigens 0,9144 Meter.
Spielzeit
Ein Football-Spiel dauert 48 Minuten (reine Spielzeit). Es
gibt vier Quarter zu je 12 Minuten. Nach den ersten beiden Vierteln haben die
Spieler in einer 15-rninütigen Halbzeitpause Gelegenheit, Kraft für die zweite
Hälfte des Spiels zu sammeln.
Mannschaftsaufstellung / Spielsystem
Beide Teams schicken jeweils elf Spieler auf das Feld. Die
elf Offensivspieler stellen sich nach der taktischen Variante des Trainers auf.
Die elf Verteidiger des Gegners werden dann darauf reagieren und sich in einer
besonders günstigen Abwehrposition formieren. Raumgewinn kann durch Pass- oder Laufspiel erzielt
werden. Schafft es die angreifende Mannschaft nicht, 10 oder mehr Yards in
vier Versuchen zu überbrücken, wechselt das Angriffsrecht. Die vorher
verteidigende Mannschaft schickt dann seine Offense aufs Feld und
umgekehrt.
Angriff / Offense
Die jeweilige Mannschaft in Ballbesitz hat das Angriffsrecht. Da das Spielfeld
zwischen den beiden Endzonen jedoch 100 Yards lang ist, muss diese Distanz nicht
in einem Spielzug überbrückt werden. Stattdessen sagt die Regel aus, dass man in
vier Versuchen (Downs) zehn Yards überbrücken muss. Dabei kann die angreifende
Mannschaft frei wählen, ob sie mit dem Ball laufen möchte (dann setzt der
Quarterback die Running Backs ein) oder den Ball werfen will (dann wirft der
Quarterback das Ei zu den Receivern). Gelingt es so, zehn oder mehr Yards zu
gewinnen, gibt es wieder vier neue Versuche, bis man in die Endzone des Gegners
kommt oder von der Verteidigung gestoppt wird.
Abwehr / Defense
Gelingt es der
Verteidigung, den gegnerischen Angriff in vier Versuchen zu stoppen, verlieren
die Gegner ihr Angriffsrecht und die eigene Offense kommt an dem Punkt auf das
Feld, wo der Gegner zuletzt gestoppt wurde. Deshalb verzichten die Angreifer
normalerweise auf ihren vierten Versuch und spielen statt dessen einen Punt.
Dabei kickt der Punter das Ei in hohem Bogen möglichst tief in die Hälfte des
anderen Teams, denn dessen Angriffsformation muss dann einen weiten Weg bis in
die Endzone zurücklegen.
Wie weit noch zu gehen?
Achten Sie am Spielfeldrand auf die Herrschaften mit der Kette
(Chaingang) und dem freundlichen Kollegen mit der Tafel (Downmarker). Die
Chaingang zeigt die momentanen 10 Yards an, die die angreifende Mannschaft
überbrücken muss. Der Downmarker zeigt an, wo welcher Versuch anfängt.
Belohnung
Touchdown (Ball wird in Endzone getragen/gefangen): 6 Punkte; Extrapunkt
nach dem Touchdown (PAT): 1 Punkt; Conversion (erfolgreicher Spielzug statt Extrapunkt): 2 Punkte; Fieldgoal: 3 Punkte; Fieldgoal über 50 Yards (nur
NFL Europe): 4 Punkte; Safety ( angreifende Mannschaft wird in der eigenen Endzone gestoppt): 2 Punkte.
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Positionen
Einfach auf dem Bild die Spielfigur
anklicken die man erklärt haben möchte und man wird dann automatisch zur Erklärung unten weitergeleitet. Oder etwas nach
unten scrollen und selber suchen.
OFFENSE
Quarterback (QB): Der "Spielmacher" und „Hirn“ des
Trainers auf dem Feld. Zum Hirn muss er auch noch einen starken Hieb im
Arm haben, damit seine Pässe auch die richtige Adresse (Receiver) finden.
Er kann das Ei aber auch an seine Ballträger (die Runningbacks) übergeben.
Center (C):
Wie der Name schon sagt: Der Mann steht genau in der Mitte der ersten
Angriffsreihe, da wo der Ball auf dem Boden liegt. Den gibt er durch die Beine
zum Quarterback und versucht dann einen
Gegenspieler zu blocken.
Running Back (RB): Der Ballträger. Er versucht nach der Ballübergabe
Raumgewinn über den Lauf zu erzielen. Muss schnell sein wie ein Hase und stark
wie ein Ochse, damit er möglichst viele Meter mit dem Ball im Arm nach vorne
läuft, ohne dabei von den Gegenspielern aus den Schuhen gehauen zu werden. Der kräftigere Full Back
dient dabei eher als Vorblocker des wendigeren Halfbacks.
Wide
Receiver (WR): Die Passfänger. Sollten
möglichst Kleber an den Händen haben, um die geworfenen Bälle vom
Spielmacher nicht fallen zu lassen. Durch weite Pässe auf die schnellen
Receiver ist oft großer Raumgewinn möglich.
Offensive
Tackle (OT): Sie haben den schwerste Job der
ersten Angriffslinie. Die Tackles sichern die Flanken des
ersten Schutzwalls.
Offensive Guard (OG): Die Guards stehen rechts und links vom
Center und versuchen ebenfalls eine menschliche Wand zu bilden.
Tight End (TE): Das
Multitalent in der Offensive, wird vielseitig eingesetzt. Muss je nach
Spielzug Gegenspieler blocken oder kurze Pässe fangen.
DEFENSE
Defensive End (DE): Sind die Jagdhunde
der ersten Verteidigungsreihe. Lieblingsspiel: Quarterbacks
in den Boden stampfen. Sie bilden mit den Defense Tackles die Defense-Line.
Ihre Hauptaufgabe ist Laufspielzüge über außen zu vermeiden und Druck
auf den Quarterback.
Defensive
Tackle (DT):
Die „schweren Jungs“ in der
Verteidigung. Sie versuchen, durch die Mitte nichts anbrennen zu lassen. Sie
decken den Raum in der Mitte ab, um dort Laufspielzüge zu vermeiden.
Linebacker
(LB):
Die Köpfe der Defense. Sie steuern die
Abwehr und räumen in der zweiten Verteidigungsreihe gegen die Ballträger ab. Die
Hauptaufgabe ist, das Laufspiel zu stoppen, helfen aber auch bei kurzen Pässen
in der Passverteidigung aus.
Cornerback (CB): Die Außenverteidiger decken den seitlichen
Rückraum ab. Auftrag: Folgt dem gegnerischen Wide Receiver
bis in die Umkleide.
Safety (S): Die Feuerwehr in der Verteidigung. Die
beiden Safeties sind eine Art Libero, die letzten Abwehrspieler vor der Endzone.
Patzen sie, gibt es meist Punkte für den Gegner.
Strong Safety:
Aufgabe: Passverteidigung. Steht auf der Seite des Tight End.
Free Safety: Der "freie Mann" im Rückraum. Hilft im
Backfield überall aus, wo es brennt.
SPECIAL TEAMS
Kicker (K):Er
ist für die „Fußarbeit“ zuständig. Der Kicker schießt die Feldtore und die
Extrapunkte nach den Touchdowns. Dazu führt er noch die Anstöße (Kickoffs)
aus.
Punter
(P):
Schafft es die eigenen Mannschaft
nicht, mit drei Versuchen die erforderlichen 10 Yards zu überbrücken und
hat das Team auf Grund der Entfernung zur gegnerischen Endzone nicht die
Möglichkeit, ein Fieldgoal zu erzielen, wird meist ein
Befreiungsschlag ausgeführt. Der sogenannte „Punt“ ähnelt einem Abschlag
eines Fußballtorwarts.
Returner:
Die Returner schnappen sich
die Kickoffs und die Punts und versuchen mit dem Ei dann möglichst bis in die
gegnerische Endzone zu flitzen.

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Regeln für einige Positionen
RECEIVER
Wide Receiver:
Die Wide Receiver sind die Passempfänger. Sie werden vom Quarterback
gesucht, wenn kein Laufspielzug geplant ist. Die Receiver müssen schnell
und wendig sein, um sich von den Gegenspielern zu lösen und sichere Hände
haben, damit sie auch nicht ganz genau geworfene Pässe noch zu Raumgewinn verwerten können.
Complete/Incomplete Pass:
Endscheidung der Schiedsrichter. Ein Pass ist dann vollständig (complete),
wenn der Ball sicher über dem Erdboden gefangen wurde und sich der
Spieler mit beiden Füßen im Feld befindet. Unvollständig (incomplete)
ist der Pass, wenn der Spieler mit einem Fuß auf der Linie oder im Aus
steht oder den Ball nicht sicher in seinen Armen hat, bevor der Spielzug
beendet ist. Pass Interference:
Pass Behinderung. Der Passempfänger darf erst angegangen werden, wenn er
den Ball berührt hat. Wird der Receiver behindert, wenn der Ball noch in
der Luft ist, wird auf Pass Interference entschieden. Danach wird der nächste
Versuch an der Stelle des Vergehens ausgeführt.
CENTER
Center:
Großer, schwerer Spieler in der Offensive Line, der ersten Angriffslinie.
Dort steht er zentral vor dem Quarterback. Der Center bringt durch einen
"Snap" den Ball ins Spiel. Dabei muss das Timing zwischen ihm
und dem Quarterback perfektioniert sein. Danach versucht der Center, die
Gegner der Defensive Line zu blocken, um Lücken und mögliche Laufwege
durch die Mitte zu ermöglichen.
Snap:
Neben dem Kickoff ist der Snap die zweite Variante der Spieleröffnung.
Der Snap wird bei allen Spielzügen eingesetzt. Der Center bewegt den
ruhenden Ball nach hinten durch die Beine, wo der Quarterback ihn übernimmt.
Auch beim Fieldgoalversuch wird der Ball über eine kurze Distanz zum
Holder gesnapt, beim Punt (Befreiungstritt) muss der Center den Ball mit
einem "Long Snap" bis zu 15 Yards weiterleiten.
Offside:
Abseits im Football. Bewegt sich eine Angreifer, bevor der Center den Ball
durch den Snap ins Spiel bringt, bekommt die Offense eine Strafe von fünf
Yards. Allerdings kann man mit dem Snap auch die verteidigende Mannschaft
ins Abseits laufen lassen, in dem man den Snap ein wenig verzögert und
die Defense damit zum Frühstart provoziert.
CORNERBACK
Cornerback:
Spielen in der Verteidigung auf der rechten und linken Seite im Defensive
Secondary. Die Cornerbacks haben als Hauptaufgabe die Deckung der Wide
Receiver der gegnerischen Offense. Dabei müssen sie versuchen, die Pässe,
die auf die Receiver geworfen werden abzufangen, zu behindern oder den
Gegner sofort zu Fall zu bringen, wenn er den Ball gefangen hat. Wird von
der Offense ein Laufspiel durchgeführt, muss der Cornerback auch einen
durchgebrochenen Runningback stoppen können.
Defensive Secondary:
So nennt man den Bereich hinter der ersten Verteidigungslinie bis zur
eigenen Endzone. Sie wird von den leichteren, wendigeren Verteidigern (Safeties
und Cornerbacks) gesichert. Macht ein Spieler in diesem Bereich einen
Fehler, führt dieser meistens zum Touchdown, da der Spieler der Offense
danach oft einen freien Raum bis zur Endzone vor sich hat.
Coverage (Deckung):
Man unterscheidet zwischen "Man-to-Man-Coverage" (Manndeckung)
und "Zone Defense" (Zonenverteidigung). Bei der Manndeckung
ordnet sich der Verteidiger direkt einem Gegenspieler zu, sobald der
Angriff der gegnerischen Offense gestartet wurde. Dabei nehmen sich die
Cornerbacks den gegnerischen Wide Receivern an. Bei der Zonendeckung wird
ein bestimmter, zugeteilter Raum verteidigt.
LINEBACKER
Linebacker:
Die variabelsten und vielseitigsten Spieler der Defense. Sie stehen direkt
hinter den Line-Spielern. Je nach Taktik wird mit drei oder vier
Linebackern gespielt. Ihre Aufgaben sind die Laufverteidigung, in dem sie
durchbrechende Runnigbacks stoppen, und die Passverteidigung, in dem sie
gegnerische Tight Ends oder eine Zone decken. Außerdem müssen die
Linebacker einen Blitz ausführen können.
Blitz:
Der Blitz ist eine spezielle Verteidigungsvariante, in der Linebacker oder
Safeties versuchen, aus dem Backfield sofort nach Beginn des Spielzuges an
der Offense-Line der angreifenden Mannschaft vorbei zukommen und den
Quarterback unter Druck zu setzten oder zu Boden zu bringen. Der Blitz
wird hauptsächlich gegen das Passspiel eingesetzt.
Face Mask:
Ein unerlaubter Griff ins Gesichtsgitter des Gegners. Bei sofortigem
Loslassen nach einem unabsichtlichen Griff gibt es eine Strafe von fünf
Yards, nach einem absichtlichen, schweren "Face Mask"
entscheiden die Referees auf 15 Yards Raumverlust und eine automatischen
"First Down" (erster Versuch).
KICKER
Kicker:
Der Kicker kommt nur zu bestimmten Spielzügen aufs Feld. Beim Kick-off
(Anstoß), den Fieldgoals und den Zusatz-Kicks nach Touchdowns muß der
Kicker von jetzt auf gleich seine Leistung bringen. Um so schwerer, da er
den Rest des Spiels nur Zuschauer ist. Nicht selten wird der Kicker in der
Schlussphase eines Spiel der entscheidende Spieler.
Fieldgoal:
Eine Möglichkeit um Punkte zu erzielen. Ist die angreifende Mannschaft
schon in der Nähe der gegnerischen Endzone und hat nach drei Versuchen
die nötigen zehn Yards für weitere Versuche noch nicht überbrückt,
wird beim vierten Spielzug meistens versucht, das Ei durch die Torstangen
zu schießen. Bei Erfolg gibt's drei Punkte.
Goalposts:
Die Goalposts oder auch Feldtore stehen in den beiden Endzonen, zehn Yards
hinter der Goal-Line (Torlinie) und gleichen einer überdimensionalen
Stimmgabel. Die untere, horizontale Torstange befindet sich auf einer Höhe
von 3,04m und ist 9m lang, die vertikalen Stangen sind jeweils 13,92m
hoch. Da muß das Ei durch, wobei es nach oben keine Begrenzung gibt.
COACHES
Coaches:
Beim Football gibt es für jeden Mannschaftsteil eigene Coaches. Bei Fire
sind Headcoach, Offensive Coordinator, Defensive Coordinator, Offense Line
Coach, Defense Line Coach, Receiver Coach, Defensive Backs Coach und
Special Teams Coach unter Vertrag. Außerdem betreut ein Coach die
Nationals. Davon sind nur Einige an der Seitenlinie. Die anderen
Verantwortlichen sitzen in einer Kabine auf der Tribüne, um einen
besseren Überblick zu haben. Dabei haben sie auch Funkverbindung zur
Seitenlinie.
Game Plan:
Jeder Gegner hat seine Stärken und Schwächen, die für die eigenen
Zwecke genutzt werden müssen. Dafür entwirft man für jede Begegnung
einen "Game Plan" - einen Pan, mit welcher Taktik man das Spiel
angehen wird. Die Spielzüge werden von den Coaches zu einem Spieler auf
dem Feld weitergegeben, der den Rest des Teams durch Ansage eines Codes
informiert. Time Out:
Die Auszeit. In diesen Intervallen bleibt die Uhr stehen. Jedes Team
bekommt pro Halbzeit drei volle Auszeiten à 1min 50 sec, in denen Veränderungen
von den Coaches vorgenommen werden können. Dazu gibt es noch die "Two-Minute-Warning",
eine offizielle Auszeit, die zwei Minuten vor der Halbzeit und dem Ende
des Spiels in Kraft tritt.

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Strafen
Auch wenn es manchem so erscheinen mag, als ob beim
American Football "alles außer der Benutzung von Waffen"
erlaubt sei, muß hier gesagt werden, daß es sich um ein äußerst faires
Spiel handelt, mit sehr starren Regeln, was erlaubt und verboten ist.
Hinzu kommt, daß eine Strafe nicht nur den beteiligten Spieler trifft,
sondern das ganze Team. Es hebt (außer bei sog. dead ball fouls) den
vorangegangenen Spielzug auf und wird je nach Schwere des Vergehens mit
teilweise erheblichem Raumverlust geanhdet. Der Referee gibt die Strafe
nach kurzer Rücksprache mit dem verantwortlichen Schiedsrichter bekannt.
Dies geschieht zum einen durch eine Erklärung über die Stadionanlage,
zum anderen durch entsprechende Handsignale.
Hier werden die häufiger auftretenden Vergehen kurz erläutert und das
entsprechende Zeichen abgebildet.
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Loss of Down
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Incomplete
Pass:
Unvollständiger
Pass - der
Ball berührt
den Boden oder
die Torstangen. |
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Illegal
Touching:
Illegales Berühren des Balls durch einen
unberechtigten Spieler
auf oder hinter der Line of Scrimmage. |
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5 Yard
Strafen
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Illegal
use of Hands:
Der Spieler versucht, regelwidrig einen Blocker oder Receiver
aufzuhalten. Hinzu kommt ein automatisches 1. Down. |
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Delay
of Game:
Spielverzögerung - Die Offense hat nur eine bestimmte Zeit nach
dem Anpfiff durch den Referee, den Ball ins Spiel zu bringen.
Diese Zeit ist auf den Uhren hinter den Endzonen zu sehen. |
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Offside:
Frühstart - Wenn die Offenseline einmal zur Ruhe gekommen ist,
darf sich auf der Linie kein Spieler mehr bewegen, bevor der Snap
erfolgt ist. (Ausnahme: der "man in motion"). |
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Encroachment:
Ähnliches Foul wie Offside, ein Spieler der Defense dringt zu früh
in den Bereich der Offense ein. |
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Illegal
motion:
Wird gepfiffen, wenn sich nach Aufstellung der Offense zwei
Spieler bewegen oder wenn der "man in motion" nicht
parallel zur "line of scrimmage" läuft. |
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Unintentional
face masc:
Unabsichtlicher Griff ins Gesichtsgitter - kann vorkommen, sollte
aber nicht, da das Veletzungsrisiko recht hoch ist, wenn der
Ballträger getackelt wird. Bei einem absichtlichen Griff ins
Gitter wird eine 15 Yard-Strafe ausgesprochen.
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12
man on the field:
Versteht sich glaub' ich von selbst, kann beim hektischen
Auswchseln passieren. |
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Ineligible
player downfield:
Spieler der Offenseline (mit Ausnahme des Tight End) dürfen bei
einem Passspiel erst dann die Line of Scrimmage überqueren, wenn
der Ball diese überquert hat. |
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Less
than 7 man on the line:
Wenn der Spielzug startet, müssen von der Offense mindestens
sieben Spieler auf der Line of Scrimmage stehen. |
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10 Yard Strafen
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Offence
pass interference:
Wenn der Ball in der Luft ist, haben beide Teams das Recht, ihn zu
fangen. Wird ein Defensespieler behindert, dies zu tun - Flagge. |
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Helping
the runner:
Ein Ballträger darf nicht geschoben werden, um noch das ein oder
andere Yard gut zu machen, daß muß er schon selbst
bewerkstelligen. |
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Holding:
Festhalten - Ein Offenseline-Spieler darf einen heranstürmenden
Verteidiger zwar blocken, aber nicht festhalten. |
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15 Yard Strafen
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Clipping
below the waist:
Ein Foul, das gerade bei Einsätzen der Special Teams zu sehen
ist. Es ist verboten, einen Gegenspieler ohne Ball bei Spielzügen
wie Punt oder Kick-Returns unterhalb der Hüfte zu attackieren. |
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Roughing
the Passer / Kicker:
Sobald der QB oder der Kicker den Ball auf den Weg gebracht hat,
darf er nicht mehr angegangen werden. Besonders ärgerlich kommt
noch hinzu, daß es sich danach um ein automatisches 1. Down
handelt, egal ob der Versuch vorher drittes oder viertes Down und
unendlich war. |
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Personal
Foul:
Persönliche Fouls werden immer mit 15 Yards bestraft. Hierzu zählen
so überflüssige Fouls wie "late hit" also nach dem
Abpfiff dem Gegner noch einen mitgeben, "unsportsmanlike
condukt" (unsportliches Verhalten, wie z.B. Ref's anmeckern,
oder "trash talk" übertreiben) und "unnecessary
roughness", also übertriebene Härte. Hinzu kommt alles, was
man noch mit dem Helm machen kann, denn der soll bekantlich ein
Schutz und keine Waffe sein. |
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Defensive
pass interference:
Passbehinderung durch die Defense soweit dies nicht mit Absicht
z.B. zur Verhinderung eines TD war (dann Spotfoul). Bei
Passinterference in der Endzone wird der Ball auf die 1 Yard-Linie
gelegt. |
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